Zum Schuljahresbeginn des neuen Schuljahres bietet klicksafe einen Überblick über Materialien, mit denen Lehrkräfte das Thema Medienkompetenz in den Unterricht bringen können.
WeiterlesenSchulstart 2026: Medienkompetent ins neue Schuljahr
Willkommen auf der Seite für Medienkompetenz und Jugendmedienschutz. Ziel der Fachstelle Medienbildung ist es, Eltern und Multiplikator:innen zu informieren, zu sensibilisieren und im Ergebnis Kindern und Jugendlichen einen verantwortungsvollen Medienumgang zu vermitteln. Beispielsweise geht es unter dem Menupunkt Medienbildung ganz konkret um praktische Hilfestellungen bei der Vermittlung von Medienkompetenz, regionalen und überregionalen Angeboten sowie Anlaufstellen bei akutem Hilfebedarf. Unser Blog hält aktuelle Nachrichten und Veranstaltungshinweise bereit.
Zum Schuljahresbeginn des neuen Schuljahres bietet klicksafe einen Überblick über Materialien, mit denen Lehrkräfte das Thema Medienkompetenz in den Unterricht bringen können.
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Wenn einem bei der Kinder- und Jugendarbeit das eigene Wissen zu Social Media, KI, Technik und Trends lückenhaft erscheint, kommt ein Portal ins Spiel, das auf den ersten Blick für eine andere Zielgruppe gedacht scheint, sich aber als echter Praxisschatz erweist.
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Anlässlich des diesjährigen Aktionstages werden die Personen in den Blick genommen, die unter dieser „leisen“ Suchterkrankung oft am meisten leiden: die Kinder von betroffenen Eltern.
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Am 15. Juli wurde die JIMplus-Studie 2026 zu digitalem Wohlbefinden von Jugendlichen veröffentlicht: Social-Media-Nutzung als Drahtseilakt zwischen Inspiration und Belastung.
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Social Media erst ab 13? Die EU-Kommission unter Präsidentin Ursula von der Leyen bereitet einen Gesetzentwurf vor, der den Zugang zu sozialen Netzwerken für Kinder und Jugendliche grundlegend neu regeln soll.
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In der aktuellen Debatte um den digitalen Jugendschutz wird oft ein radikaler Schritt gefordert. Warum die AG Medienkompetenz Mannheim gegen ein gesetzliches Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige stimmt.
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Die Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ stellt ihre Empfehlungen vor, die den Schutz, die Teilhabe und die Befähigung von Kindern und Jugendlichen in der digitalen Welt gewährleisten sollen.
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Sexualisierte Gewalt und extremistische Hassinhalte bleiben zentrale Probleme im Netz: Im zweiten Jahr in Folge hat jugendschutz.net mehr als 15.000 Fälle von Missbrauchsdarstellungen von Kindern bearbeitet. Anbieter schaffen neue Einfallstore für Risiken auf jugendaffinen Plattformen.
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Der Elternratgeber rückt KI-Chatbots und sogenannte KI-Begleiter (AI Companions) in den Fokus der Medienerziehung. Der Ratgeber wird von klicksafe in Kooperation mit Nummer gegen Kummer kostenlos angeboten.
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Lehrkräfte, Eltern und pädagogisches Fachpersonal erhalten spezifische Begleitmaterialien und Arbeitsblätter, um Medienkompetenz praxisnah im Alltag oder Unterricht zu vermitteln.
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Professor Dr. Wilhelm Heitmeyer, langjähriger Professor für Erziehungswissenschaften, beschäftigt sich in seinen Vorträgen mit den Zusammenhängen von Jugend und Gewalt.
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Der Mannheimer Ferienexpress bietet auch dieses Jahr Tagesangebote und Übernachtungsfreizeiten in den Sommerferien. Der Vorverkauf startet Mitte März.
WeiterlesenMedienkompetenz ist eine wichtige Kernkompetenz, die als Teil der Allgemeinbildung gesehen werden muss. Somit sollte die Medienbildung eine herausragende Stellung und Beachtung erfahren. Die Fachstelle für Medienbildung koordiniert und unterstützt Aktivitäten im Bereich der Kinder- und Jugendbildung zur Vermittlung einer sogenannten Sozialen Medienkompetenz. Beispielsweise werden im Rahmen von Projekten und Informationsveranstaltungen der sachgerechte und verantwortungsvolle Medienumgang vermittelt und eingeübt.
Mit Kindern, Jugendlichen und Multiplikatoren neue, kreative Arten der Mediennutzung und Gestaltung zu entdecken und umzusetzen, macht nicht nur Spaß sondern stellt einen maßgeblichen Bestandteil der Medienkompetenzförderung dar. Beispielsweise werden im Rahmen eines Fotoprojektes die Fragen zu Persönlichkeitsrechten beantwortet oder bei der Gestaltung eines persönlichen Onlineprofiles der Schutz der Privatsphäre thematisiert. Darüber hinaus motivieren Medienprojekte selbst zu gestalten und mit eigenen kreativen Beiträgen die reine Konsumhaltung zu verlassen.
Angesichts der sich rasant entwickelnden digitalen Gesellschaft, ist es kaum noch möglich sich auszukennen und allzeit gute Entscheidungen zu treffen. Das gilt für Kinder und Jugendliche genauso wie für Eltern und Multiplikatoren. Manchmal reicht eine Informationsveranstaltung, wie beispielsweise ein Elternabend, um wieder „up to date“ zu sein. Manchmal bedarf es aber auch einer umfangreichen Strategie, um Gefahren und Risiken abzuwenden, die mit der fortschreitenden Medienentwicklung einhergehen.
Als Fachstelle für den Jugendmedienschutz setzt sich die Medienbildung mit der Problematik der einfachen Erreichbarkeit jugendgefährdender Inhalte auseinander und dient als Anlauf- und Informationsstelle für Kinder, Jugendliche, Eltern, Multiplikatoren und Institutionen. Dabei geht es meist um die Auswirkungen eines nicht durchsetzbaren Jugendmedienschutzes für die Entwicklung (Pubertät/Erwachsenwerden) von Kindern und Jugendlichen. Fragen zum Jugendmedienschutz werden u.a. in Veranstaltungen und Fachtagen thematisiert.
Das Programm „Max & Min@" ist zur Prävention problematischer Mediennutzung für die Klassen 4 bis 6 entwickelt worden und kann an allen Schulformen werden. Es zeichnet sich durch mehrsprachige Materialien für Eltern und Erziehungsberechtigte sowie durch eine Weiterbildung der Lehrer:inen aus. In Kooperation mit der Fachstelle Suchtprävention werden interessierte Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter:innen und Pädagog:innen zu Moderator:innen ausgebildet.
Im Rahmen von Elternabenden, Informationsveranstaltungen und Fachtagen, werden Fragen rund um die Mediennutzung diskutiert und beantwortet. Beispielsweise geht es dabei um Fragen zum Datenschutz, um Fake News, Deep Fakes & Hate Speech und seit kurzem verstärkt um die Auswirkungen der KI in den digitalen Medien. Kooperationen mit Institutionen und Expert:innen aus unterschiedlichen Bereichen garantieren Informationen aus erster Hand.
Der Medienparcours findet seit 2010 in jedem Jahr an zwei Mannheimer Schulen statt. Engagierte Akteure der Kriminalprävention der Polizei, pro familia Mannheim e.V., Fachstelle Medienbildung, Suchtprävention des Gesundheitsamtes Mannheim, Caritasverband Mannheim e.V., Stadtmedienzentrum Mannheim und dem Fanprojekt Mannheim, geben Jugendlichen in fünf 45-minütigen Workshops Informationen und Tipps rund um die Mediennutzung.